Gott kann ein Seemann sein

Schau dich um Schuby ist unsere Welt,
Lass die Angst und die Sorgen los,
Hier bist du frei.
Jeder Tag ist ein neuer Tag.

Mit diesen Worten gingen die Kinder nach dem ersten heftigen Unwetter mit Hagel und Sturm am ersten Abend müde aber glücklich in die erste Nacht in das Zelt.
Leider weckte uns am nächsten Tag der trommelnde Regen auf dem Zeltdach. Aber davon ließen wir uns nicht die Stimmung vermiesen. Mit viel Elan gingen die Kinder voll Vorfreude in die Workshops und versuchten sich an Grasköpfen, an eigener Herstellung von Postkarten und dem Brennpetern. Zombie-Ball in der Regenpause sorgte für die nötige Bewegung.
Aufstehen, aufeinander zugehen das war nicht nur das Motto des Abendausklanges, sondern auch die Marschrichtung für den heutigen Tag. Neue Workshops mit selbstgebastelten Errungenschaften und dem Arbeiten am Speckstein brachten die Kinder näher zueinander und so bildeten sich neue Freundschaften.
Da die Sonne lachte – es aber doch sehr kalt war – wollten wir alle es wissen. Ohne Ausnahme ging es an den Strand. Zum ersten (Fr)-Ostseebad. So ist es sicherlich nicht verwunderlich, dass die meisten Kinder bis auf vier völlig Unerschrockene nach zehn Minuten baden lieber am Strand spielten und sich gegenseitig durch eingraben Spaß und Erwärmung verschafften. Heute Abend hieß es bei einem Spiel mit der ganzen Gruppe „Auf dem Tisch des Hauses“ bevor wir unsere Gute-Nacht-Routine mit Abendausklang, Zähne putzen und Gute-Nacht-Geschichte begannen. Nun träumen unsere Kinder dem ersten hoffentlich spannenden, regenarmen, ersten Thementag „Europa in 8 Stunden“ entgegen.

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